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Pflegetipps bei Neurodermitis auf Männerhaut

24. März 2012 Keine Kommentare
Bild 4 294x300 Pflegetipps bei Neurodermitis auf Männerhaut

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Neurodermitis ist eine chronische Hautkrankheit, die zwar nicht gefährlich oder ansteckend, aber für die Betroffenen sehr unangenehm ist. Symptome für die Krankheit sind beispielsweise rote und schuppende Haut sowie starker Juckreiz. Ein weiteres Erscheinungsbild sind nässende Ekzeme. Ein Grund für die Erkrankung ist zum Beispiel eine sehr trockene Haut. Und hier kann auch bei der Behandlung und Pflege angesetzt werden.

Hilfe bei Neurodermitis
Wenn Sie unter Neurodermitis leiden, haben Sie bestimmt schon einiges versucht, um die Krankheit zu bekämpfen. Sie sind sicherlich bereits bei vielen Hausärzten in Behandlung gewesen und haben verschiedene Mittel ausprobiert. Die Krankheit verläuft in der Regel schubweise und ist in den Wintermonaten, wenn keine Luft und Sonne an die Haut kommen, schlimmer. Neurodermitis-Patienten sollten auf ihre Ernährung achten, da verschiedene Lebensmittel die Krankheit verschlimmern können. Neben den Salben, die Ihnen der Hausarzt verschreibt ist es ganz wichtig, dass Sie ihre Haut richtig pflegen. Wenn Sie der Haut genügend Feuchtigkeit zuführen, können Sie die Krankheit einigermaßen in den Griff bekommen. Von der Krankheit sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen. Inzwischen gibt es einige Pflegetipps bei Neurodermitis auf Männerhaut.

Pflegetipps bei Neurodermitis
Neben den fetthaltigen Cremes, die Sie in den Drogerien kaufen können, gibt es einige weitere Tipps, die bei Neurodermitis Pflege angewendet werden können und die der Haut gut tun. Baden ist für Menschen, die an Hauterkrankungen leiden, grundsätzlich nicht gut. Nun möchten Sie vielleicht nicht auf das Baden verzichten und das müssen Sie auch nicht. Wichtig ist, dass Sie die richtigen Badezusätze für die Neurodermitis Pflege wählen, das Wasser nicht zu heiß ist und Sie nicht zu lange in der Wanne liegen bleiben. Wählen Sie als Badezusatz unbedingt hochwertige Öle, die nicht rückfettend sind. Empfehlenswert ist, dem Badewasser ein Glas Milch und zwei Esslöffel Speiseöl zuzuführen. Testen Sie aber vorher das Öl, das Sie verwenden wollen. Auch Buttermilch bietet sich als Badezusatz optimal an. Und nach dem Bad verwenden Sie eine pflegende Creme oder Lotion. Auch hier sollten Sie vorab testen, ob Sie die Creme oder Lotion gut vertragen.

Gute Helfer
Neurodermitis ist zwar eine unangenehme Krankheit, dennoch können Sie einiges tun, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Sonne und Luft sind immer gute Helfer. Daneben helfen alte Hausmittel ebenso wie gute Cremes oder Lotionen aus der Drogerie. Und wenn es ganz schlimm ist, verwenden Sie die Salbe vom Hautarzt.

Männerhaut auf den Frühling vorbereiten

22. März 2012 Keine Kommentare
Bad by flickr propertysnaps Männerhaut auf den Frühling vorbereiten

cc by flickr/ propertysnaps

Der Winter hat bei wohl fast allen auch auf der Haut seine Spuren hinterlassen. Die Kälte und die trockene Heizungsluft machen vor allem dem Gesicht oft zu schaffen. Um trockene und gestresste Haut wieder aufzubauen, sollten auch Männer sich in diesen Tagen ein kleines Beauty-Programm gönnen.

Wie bei der täglichen Pflege auch steht am Anfang aller Behandlungen die Reinigung. Dazu verwendet man am besten je nach Hauttyp ein mildes Waschgel. Ein Gesichtswasser bietet im Anschluss eine gute Ergänzung.

Ein Peeling ist ebenfalls generell ein Muss, doch besonders nach dem Winter ist es besonders wohltuend, da es abgestorbene Hautzellen entfernt und die Haut wieder geschmeidig macht. Dies sollte man einmal bis zweimal die Woche machen. Eine spezielle Gesichtsmaske macht auch müde Männerhaut wieder munter.

Schließlich und endlich sind die Cremes am Ende ein entscheidender Faktor. Tages- und Nachtcremes gibt es aufeinander abgestimmt. Die Tagescreme schützt die Haut vor schädlichen Einflüssen und natürlich vor dem Austrocknen. Vor dem Schlafengehen greift man nach der Reinigung zu einer Nachtcreme, die die Haut bei der Regeneration in der Nacht unterstützt.

Diese Pflegetipps gelten natürlich auch für das generelle Beauty-Programm jedoch sind sie mit den passenden Produkten gerade nach dem Winter besonders wichtig.

Die Haut braucht im Winter besonders viel Pflege I

16. Dezember 2011 Keine Kommentare
4323420710 5826f828d2 m Die Haut braucht im Winter besonders viel Pflege I

cc by jonasg74/flickr

Im Winter sollten Männer besonders auf das Eincremen ihrer Haut achten. Die Heizungs- und die Frostluft machen der Männerhaut tagtäglich genauso stark zu schaffen wie die Rasur, daher benötigt die Haut ausreichend Pflege. Hautspannungen lassen sich am besten durch einen regelmäßigen Klecks Creme vorbeugen. Auch wenn die Männerhaut als widerstandsfähiger gilt als die zarte Haut der Frauen, benötigt sie aufgrund der Umwelteinflüsse ebenfalls genügend Aufmerksamkeit und Pflege. Daher sollten sich selbst die härtesten Kerle regelmäßig einige Tupfen der Feuchtigkeitscreme ins Gesicht schmieren, so die Dermatologen.

Im Schnitt ist die Haut eines Mannes 0,7 Millimeter dicker als die der Frau. Auch wenn die Männer hormonell bedingt nicht so sehr unter trockener oder extrem dünner Haut leiden, kämpfen sie eher mit bakterieller Besiedelung und mit Pickelbildung. Auch die tägliche Rasur strapaziert die Männerhaut neben den Umwelteinflüssen. Aus diesem Grund sollte auch die männliche Haut jeden Tag mit einem Gel, einem Öl oder einer Pflegemilch gereinigt werden. Dermatologen raten dazu, dass im Anschluss daran eine antibakterielle Nachbehandlung vorgenommen werden sollte. Beispielsweise eignet sich hierfür eine Gesichtslotion, die antibakterielle Zusätze und zehn bis fünfzehn Prozent Alkohol enthält. Viele Männer gehen davon aus, dass die tägliche Pflege mit einem Aftershave vollkommen ausreichend sei. Dies ist jedoch ein Irrglaube, denn das männliche Gesicht besteht keinesfalls nur aus dem Bartbereich. Gerade im Winter ist die Gesichtspflege besonders wichtig, da die Haut zu dieser Zeit auszutrocknen droht. Die Heizungsluft entzieht ihr die Feuchtigkeit, wobei noch hinzukommt, dass die Luftfeuchtigkeit bei Frost ohnehin nicht sehr hoch ist. Dies begünstigt die Austrocknung der Haut zusätzlich.

Lichtduschen zum Lichtausgleich heben die Stimmung im Herbst

24. September 2011 1 Kommentar

Der Sommer ist vorbei und mit ihm ist auch die Sonne verschwunden. Zusammen mit dem Herbst kommen für viele Menschen depressive Verstimmungen. Die Tage werden kürzer und wir müssen morgens im Dunkeln zur Arbeit und kommen abends im Dunkeln nach Hause. Der Mangel an Sonnenschein schlägt auf das Gemüt. Auch Studien in den USA zeigen: Je weniger Sonnenverwöhnt der Staat, desto größer die Anzahl an Menschen, die über „saisonal abhängigen Depression“ klagen. Aber was kann man da tun?
Lichtduschen können hier Abhilfe schaffen und den Lichtmangel, der auf die Stimmung drückt, ausgleichen. Diese Lichtduschen, auch Lichttherapielampen genannt, strahlen mit besonders hoher Lichtintensität von mindestens 2000 bis 2500 Lux und sind im gängigen Fach- und Versandhandel bereits relativ preisgünstig zu erwerben. Man sollte sich täglich zwischen 30 Minuten und zwei Stunden aus einer Entfernung zwischen 60 und 110 cm (je nach Modell) bestrahlen lassen. In der Regel gilt: Je näher Sie sich an der Lampe befinden, desto effektiver ist die Behandlung und desto kürzer ist die Behandlungszeit. Es ist nicht notwenig, in die Lichtquelle zu blicken; es reicht, wenn sie sich im Bereich des Gesichtsfeldes befindet.
Wer Angst vor UV-Strahlen hat, kann beruhigt sein: Die Lichtduschen strahlen davon weit weniger aus als das normale Tageslicht. Vorsicht ist jedoch geboten bei Augenerkrankungen (grauer Star, grüner Star, etc.), dem manisch-depressives Syndrom und der Einnahme von Medikamenten, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen.
In Skandinavien, wo lange Nächte und kurze Tage den Großteil des Jahres beherrschen, werden Lichtduschen schon lange häufig genutzt. Die Lichtherapie ist dort viel bekannter als bisher hierzulande. Es bleibt zu hoffen, dass dies sich möglichst schnell ändert und auch in Deutschland die Chancen auf eine Verbesserung der Lebensqualität vieler geplagter Menschen in den dunklen Monaten erhöhen.