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Eingewachsene Barthaare – Was tun?

3. April 2012 Keine Kommentare
Rasur by wikimedia Andrew Dyer Eingewachsene Barthaare – Was tun?

cc by wikimedia/ Andrew Dyer

Viele Männer kennen leider das Problem mit eingewachsenen Barthaaren. Gründe dafür gibt es viele. In erster Linie handelt es sich dabei um Barthaare, die nicht nicht durch die Haut nach außen dringen können. Die Haut reagiert darauf mit Reizungen und Pickeln. Bei Männern mit lockigen Haaren kommt dies häufiger vor, jedoch sind die Gründe meist darin zu suchen, dass man(n) bei der Rasur etwas falsch macht.

Aftershaves mit Alkohol, Benzocain oder Menthol können die Haut unnötig reizen. Schon bei der Rasurtechnik lässt sich einiges falsch machen. Am besten rasiert man bei solchen Problemen immer in Wuchsrichtung. Dies beugt dem Einwachsen vor. Eine Trockenrasur ist dabei immer besser als eine Nassrasur. Zudem können natürlich auch stumpfe oder schmutzige Klingen für Hautirritationen sorgen.

Preshaves, die der Haut vor dem Rasieren helfen, sind eine gute Möglichkeit um gegen eingewachsene Haare vorzugehen. Regelmäßige Peelings sind sehr wichtig um abgestorbene Zellen zu entfernen und die Poren für weitere Pflege zu öffnen. Natürlich gehört die tägliche Reinigung mit einem milden Gesichtswaschgel zum normalen Programm.

Was tun bei Rasurbrand?

27. Mai 2011 Keine Kommentare
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cc by rothlisbergerthomas/flickr

Die meisten der Männer führt der erste Weg nach dem Aufstehen in das heimische Badezimmer und die Dusche und danach vor den Spiegel zur Rasur. Jedoch leiden sehr viele der Vertreter des männlichen Geschlechts unter einem unangenehmen Rasurbrand. Dabei treten nach der Rasur viele kleine Verletzungen, Rötungen und Reizungen auf der Wange und am Hals auf. Dies führt regelmäßig zur Verzweiflung und zu dem Gedanken daran sich gar nicht mehr zu rasieren. Allerdings gibt es einige Tipps mit denen sich der Rasurbrand vorbeugen lässt.

Unabhängig davon, ob es sich bei der Rasur um eine trockene oder eine Nassrasur handelt, der Rasurbrand kann immer auftreten. Im schlimmsten Fall halten diese Hautirritationen mehrere Tage lang an. In der Regel ist es jedoch so, dass die Symptome von alleine abklingen. Allerdings muss diese brennende und gereizte Haut nicht sein. Am besten sollte Mann sich vor der Rasur mit warmem Wasser das Gesicht reinigen, wobei zusätzlich eine Lotion oder ein Gel verwendet werden sollte. Die Haut wird dadurch von gefährlichen Keimen befreit, die sonst bei der Rasur in die kleinen Hautspalten eindringen und sich dort entzünden können. Auch das verwenden von Rasierschaum ist eine gute Möglichkeit den lästigen Rasurbrand zu verhindern. Durch das Auftragen dieses Schaums werden die Barthaare eingeweicht und sie stellen sich auf. Auf diesem Weg werden sie leichter von der Klinge erfasst. Jeder, der immer neue und scharfe Klingen verwendet, der strapaziert die Haut weniger doll. Eine alte Regel lautet, dass immer mit dem Strich und nie gegen die Haarwuchsrichtung rasiert werden sollte. Auf diesem Weg wird die Haut weitaus weniger gereizt. Nach dem Beenden des Rasierens sollte dann ein mildes und desinfizierendes Gesichtswasser und ein beruhigendes Aftershave Balsam verwendet werden.

Die richtige Rasur – die Vorbereitung

4. Februar 2011 Keine Kommentare
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Mann braucht eine sorgfältige, schonende Rasur. Photo: flickr/dharion

Viele Männer leiden bei oder nach der Rasur an eingewachsenen Haaren, Rötungen und Rasurbrand. Dabei muss ein glattrasiertes, gepflegtes Gesicht nicht schmerzhaft sein!

Grund dafür, dass sich immer noch so viele Männer inkorrekt rasieren, liegt meist an den falschen Vorbildern. Anstatt sich von einem Profi die perfekte Rasur beibringen zu lassen, schauen sich Jungen die Rasurtechniken ihres Vaters ab. Wenn diese schon falsch sind, assoziiert man(n) später zwangsläufig eine Rasur mit Blessuren, blutigen Stellen und Schmerzen – und weiß gar nicht, dass es auch anders geht.

Als erstes sollten Sie die Wuchsrichtung Ihrer Barthaare analysieren. Am besten geht das, wenn Sie sie für ein paar Tage haben wachsen lassen. Vorteil: Die Wuchsrichtung braucht nur ein Mal analysiert zu werden, denn sie bleibt ein Leben lang gleich.

Die Analyse ist deshalb so wichtig, weil Sie beim Rasieren immer die Haare erst in Wuchsrichtung abschneiden sollten. Diese Vorgehensweise verhindert Reizungen und entfernt bereits bis zu 80 Prozent der Haarlänge.

Direkt vor dem Rasieren ist das Reinigen des Gesichts mit einem milden Waschgel oder Peeling und warmen Wasser unabkömmlich. Die Poren der Haut öffnen sich, die Haare werden elastischer und Schmutz und Keime weggewaschen, sodass sich für Entzündungen kein Nährboden bietet. Rasieren Sie sich nie, wenn Ihr Gesicht kalt ist!

Bei besonders kräftigem Bartwuchs eignet sich ein Pre-Shave-Öl optimal. Vor dem Rasieren werden ein paar Tropfen in den Bart einmassiert und bilden eine Schutzschicht zwischen Haut und Klinge. Auch bei empfindlicher Haut, eingewachsenen Haaren oder Pickeln ist ein Pre-Shave-Öl unverzichtbar. Reizungen und kleine Stellen entstehen meist durch zu hohen Druck oder stumpfe Klingen.