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Was tun bei Rasurbrand?

27. Mai 2011 Keine Kommentare
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cc by rothlisbergerthomas/flickr

Die meisten der Männer führt der erste Weg nach dem Aufstehen in das heimische Badezimmer und die Dusche und danach vor den Spiegel zur Rasur. Jedoch leiden sehr viele der Vertreter des männlichen Geschlechts unter einem unangenehmen Rasurbrand. Dabei treten nach der Rasur viele kleine Verletzungen, Rötungen und Reizungen auf der Wange und am Hals auf. Dies führt regelmäßig zur Verzweiflung und zu dem Gedanken daran sich gar nicht mehr zu rasieren. Allerdings gibt es einige Tipps mit denen sich der Rasurbrand vorbeugen lässt.

Unabhängig davon, ob es sich bei der Rasur um eine trockene oder eine Nassrasur handelt, der Rasurbrand kann immer auftreten. Im schlimmsten Fall halten diese Hautirritationen mehrere Tage lang an. In der Regel ist es jedoch so, dass die Symptome von alleine abklingen. Allerdings muss diese brennende und gereizte Haut nicht sein. Am besten sollte Mann sich vor der Rasur mit warmem Wasser das Gesicht reinigen, wobei zusätzlich eine Lotion oder ein Gel verwendet werden sollte. Die Haut wird dadurch von gefährlichen Keimen befreit, die sonst bei der Rasur in die kleinen Hautspalten eindringen und sich dort entzünden können. Auch das verwenden von Rasierschaum ist eine gute Möglichkeit den lästigen Rasurbrand zu verhindern. Durch das Auftragen dieses Schaums werden die Barthaare eingeweicht und sie stellen sich auf. Auf diesem Weg werden sie leichter von der Klinge erfasst. Jeder, der immer neue und scharfe Klingen verwendet, der strapaziert die Haut weniger doll. Eine alte Regel lautet, dass immer mit dem Strich und nie gegen die Haarwuchsrichtung rasiert werden sollte. Auf diesem Weg wird die Haut weitaus weniger gereizt. Nach dem Beenden des Rasierens sollte dann ein mildes und desinfizierendes Gesichtswasser und ein beruhigendes Aftershave Balsam verwendet werden.

Die richtige Rasur – Durchführung und Pflege

4. Februar 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr / dharion

Die Wahl des richtigen Werkzeugs zur Rasur ist ebenso wichtig wie die ausreichende Vorversorgung der Haut. Wählen kann man zwischen Rasiergel, -schaum und -seife.

Rasiercreme und Rasierpinsel haben den Vorteil, dass sie die Haare durch die kreisenden Bewegungen weich gemacht und aufgerichtet werden, was das Abrasieren leichter macht.

Womit man die Barthaare letztendlich entfernt, ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Der einzig wichtige Punkt, der zu beachten gilt, ist die Wahl wirklich scharfer Klingen. Denn nur diese trennen die Haare präzise ab, ohne die Haut zu verletzen.

Sollte die gewählte Klinge dann doch zu stumpf sein, darf man auf keinen Fall zu hohen Druck ausüben. Damit schadet man der Haut enorm und zurück bleiben Schnittverletzungen, Reizungen und Entzündungen.

Sowohl vor der Rasur als auch zwischendurch sollte die Klinge immer wieder mit heißem Wasser gespült werden. Dies begünstigt die Schnittfähigkeit der Klinge und die Wärme wirkt öffnend auf die Poren.

Rasieren Sie in kurzen Zügen von drei bis fünf Zentimetern und achten Sie darauf, dass die betreffende Hautpartie immer gespannt ist. Arbeiten Sie sich am besten mit System vor, rasieren Sie in Wuchsrichtung und nehmen als letztes den Operlippen- und Kinnbart in Angriff. Für den Feinschliff benutzen Sie noch einmal ein wenig Rasiercreme und rasieren Sie quer zur Wuchsrichtung – niemals entgegen!

Zum Abschluss sollte das Gesicht mit warmen Wasser und antibakteriellem Teebaumölreiniger gewaschen und danach mit kaltem Wasser abgespritzt werden. Letzteres schließt die Poren und etwaige Schnittverletzungen. Ein mildes, alkoholfreies After Shave Balsam rundet die perfekte Rasur ab.