Haare auf dem Rücken: Rasieren, epilieren oder lasern

15. Mai 2012 Keine Kommentare
Behaarter Rücken by wikimedia marcore Haare auf dem Rücken: Rasieren, epilieren oder lasern

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Heutzutage ist bei Männern in Sachen Körperbehaarung vieles möglich: Während die einen sie komplett entfernen, tragen andere stolz ihre Haare auf der Brust. Was jedoch in der Regel nicht gut ankommt, ist zu starke Behaarung, besonders an Stellen wie dem Rücken. Um diese Haare zu entfernen gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Natürlich lassen sie sich durch Rasieren entfernen. Ein elektrischer Rasierer mit einem Haarschneideaufsatz eignet sich dazu ziemlich gut. Es gibt inzwischen sogar eine Art Verlängerung für den Rasierer, damit man leichter die Partie am Rücken erreicht. Hält eine Rasur nur wenige Tage, so sorgt ein Epiliergerät dafür, dass die Haare bis zu sechs Wochen wegbleiben.

Epilieren oder auch Waxing lassen sich meist nicht ohne fremde Hilfe machen. Viele Männer gehen daher regelmäßig in ein Waxing-Studio, wo sie professionell behandelt werden. Der Vorteil ist vor allem, dass eine gute Kosmetikerin die Haare mit wenig Schmerzen entfernt. Wer die Haare dauerhaft loswerden möchte, nutzt eine Laserbehandlung. Dies hat jedoch seinen Preis..

Trockene Augen: Was hilft?

11. Mai 2012 Keine Kommentare
Auge by wikimedia che Trockene Augen: Was hilft?

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Trockene Augen sind ein Phänomen, mit dem immer mehr Menschen zu kämpfen haben. Oft trifft es solche, die viel vor dem Computer sitzen. Oder auch Kontaktlinsenträger, denn grade beim Tragen von sogenannten Monatslinse muss sehr auf die Qualität geachtet werden, damit die Augen noch genug Sauerstoff erhalten. Trockene Augen können jedoch noch ganz andere, meist harmlose Gründe haben. Wir verraten euch, was man kurzfristig und schnell dagegen tun kann.

Trockene Augen können ganz simpel ein Anzeichen dafür sein, dass man zu wenig trinkt. So sollte man(n) sich am besten auf Mineralwasser konzentrieren und um die zwei Liter pro Tag davon trinken. Auch ein wenig mit den Lidern zu klimpern kann im Moment das Problem lindern.

Manchmal ist auch einfach nur das Raumklima zu trocken oder die Luft ist schlecht. Lüften kann einiges bewirken! Wem dies alles nicht hilft, der setzt auf Augentropfen gegen trockene Augen, die es in jeder Apotheke und auch in einigen Drogeriemärkten zu kaufen gibt. Zeigt all dies keine Wirkung, ist ein Besuch beim Augenarzt empfehlenswert, denn natürlich kann sich auch dabei etwas Ernsteres dahinter verbergen.

Sonnenschutz: So kommt man gesund durch den Sommer

10. Mai 2012 Keine Kommentare
Sonne by wikimedia Lykaestria Sonnenschutz: So kommt man gesund durch den Sommer

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Der Sommer naht und so manch einer konnte in diesem Jahr bereits den einen oder anderen entspannten Tag in der Sonne genießen. Man(n) sollte jedoch auf keinen Fall auf den nötigen Sonnenschutz verzichten und die Gefahr durch UV-Strahlen unterschätzen. Hier ein paar Tipps, wie man gesund durch den Sommer und den wohlverdienten Urlaub kommt.

Am Anfang steht natürlich die Wahl der richtigen Sonnencreme. Neben Cremes gibt es diese inzwischen in allen möglichen Formen, von Ölen bis hin zu Sprays. Was man hier bevorzugt, ist jedem selbst überlassen. Grundsätzlich gilt, dass je heller die Haut ist, desto höher sollte auch der Lichtschutzfaktor sein. Neben dem Hauttyp spielen für die Höhe des Lichtschutzfaktors noch die Sonnenintensität, die Höhenlage und der Sonnenstand eine Rolle.

Die Sonnencreme muss wie auf der Packung beschrieben ungefähr 20 Minuten vor dem Sonnenbaden aufgetragen und regelmäßig erneuert werden. Generell sollte man sich nach dem Winter nicht sofort in die Sonne packen, vor allem nicht im Urlaub, sondern seinen Körper nach und nach an die Sonnenstrahlen gewöhnen. Auf diese Weise wird der natürliche Schutz des Körpers unterstützt. Heiße Mittagssonne gilt es am besten immer zu meiden.

Nach dem Sonnenbaden tut spezielle After-Sun-Pflege gut. UV-Strahlen dürfen grundsätzlich nicht unterschätzt werden. Alle, die sich vom Argument Hautkrebs nicht schrecken lassen, sollten auch bedenken, dass die Hautalterung beschleunigt wird und es zu Faltenbildung kommt.

Eine kleine Geschichte der Rasur

8. Mai 2012 1 Kommentar
Gillette Rasierer by wikimedia Mwimmer Eine kleine Geschichte der Rasur

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Für wohl alle Männer ist das Rasieren selbstverständlich. Dabei handelt es sich natürlich nicht nur um eine Modeerscheinung, sondern um eine natürliche Notwendigkeit für den Mann. So ist es kein Wunder, dass man bereits Rasiermesser aus dem 6. Jahrhundert vor Christus gefunden hat. Damals waren sie meist aus geschliffenem Feuerstein oder aus Stein. Auch Rasiermesser aus Muschelschalen oder Haifischzähnen hat man entdeckt.

Im 4. Jahrhundert benutzten die Ägypter Messer aus Kupfer oder aus Gold. Die Römer verwendeten Bimsstein. Generell war bei den alten Römern die erste Rasur ein echtes Ritual. Hier ließen junge Knaben ihre Kinderspielzeuge los, wurden das erste Mal rasiert und damit zum Mann.

Die ersten einklappbaren Rasiermesser wurden Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelt. Messer von besonderer Qualität kamen im 17. Jahrhundert aus Sheffield oder aus Solingen. Die Nassrasur wurde traditionell von einem Barbier durchgeführt, ein Berufsstand, der hierzulande fast ausgestorben ist, in der arabischen Welt hingegen wird diese Kunst bis heute gepflegt.

Im Jahr 1901 erfand schließlich King Camp Gillette den ersten mechanischen Rasierer, auch Rasierhobel genannt. Nach und nach setzte er sich durch und machte es somit möglich, dass sich die Männer ohne Probleme zuhause rasieren konnten. Erste Entwürfe für Elektrorasierer gab es ebenfalls bereits um 1900 herum, jedoch machte erst die Entwicklung kleiner Elektromotoren in den 1930er Jahren die Trockenrasur mit einem elektrischen Rasierapparat möglich.

So läuft die Rasur schonend ab

4. Mai 2012 Keine Kommentare
Rasur by fotopedia rpscott123 So läuft die Rasur schonend ab

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Die meisten Männer rasieren sich jeden Morgen oder zumindest in regelmäßigen Abständen. Doch jede Rasur reizt die Haut und es kann zu unerwünschten Begleiterscheinungen wie Hautrötungen oder Hautirritationen kommen. Um dies zu vermeiden, sollte man ein paar kleine Regeln beachten.

Bereits vor dem Rasieren sollte man den Bart und damit natürlich vor allem die Haut darunter eincremen. Dies sorgt dafür, dass die Haut für die bevorstehenden Strapazen perfekt gerüstet ist. Bei der Trockenrasur kann man vorher auch auf ein Pre-Shave Rasierwasser setzen. So kommt es auf keinen Fall zum gefürchteten Rasierbrand.

Zur Nassrasur sollten immer Rasierschaum oder Gel gehören, die dafür sorgen, dass die Klinge sanft über die Haut gleiten kann. Rasiert wird immer in Wuchsrichtung und nicht entgegen. Nach der Rasur benötigt die Haut wieder Pflege. Ideal ist hier zum Beispiel ein dem Hauttyp entsprechendes Aftershave.