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Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Gefühlsecht sollte es sein

13. Januar 2013 1 Kommentar
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Ohne Verhütung geht es gar nicht. So sollte es zumindest sein. Aber dies ist nicht immer ganz problemlos. Viele Frauen möchten keine mit Hormonen versetzten Präparate nehmen, natürliche Verhütungsmethoden sind eher riskant und die wenigsten Arten der Verhütung schützen vor Geschlechtskrankheiten. Zwar ist die Verhinderung einer Schwangerschaft für die meisten der größte Beweggrund für eine Verhütung, jedoch sollten Geschlechtskrankheiten nicht außer Acht gelassen werden.

Für viele Einschränkung pur

Da hilft leider meist nur eins und das ist das Kondom. Doch das ist für den Großteil der Männer ein Grauen. „Wie mit Handschuhen die Hand geben“ oder „wie mit Socken Füße waschen“ wird Sex mit Kondomen zum Teil geschrieben. Klar möchte man verhüten, vor allem auch gegen Geschlechtskrankheiten. Doch viele Männer mögen keinen Geschlechtsverkehr mit einem Kondom als Verhütungsmittel, da ein Kondom für viele das Gefühl einschränkt, auf welches es ja gerade beim Sex ankommt.

Die Lösung

Abhilfe können „gefühlsechte“ Kondome verschaffen. Diese versprechen besonders dünn und somit vor allem auch eben gefühlsecht zu sein, ohne allzu große Einschränkungen festzustellen. Solche intensiveren Kondome gibt es von den unterschiedlichsten Herstellern, wie zum Beispiel Durex, Ritex oder Vitalis. Wer es lieber dezent möchte und ungern seine Kondome in der Drogerie kauft oder bezweifelt, diese dort zu finden, dem empfiehlt es sich, das Kondom online zu kaufen. Aber auch hier gilt, probieren geht über studieren, denn jeder Mann empfindet anders und kommt unterschiedlich gut mit den verschiedenen Kondomen zurecht.

Auf die Größe kommt es an

Aber auch einen weiteren Aspekt sollte man beachten, bevor man das Kondom gänzlich verschreit. Denn hier kommt es auf die Größe an. Wer ein zu großes oder zu kleines Kondom benutzt, muss damit rechnen, an Gefühlsechtheit einzubüßen. Ratsam ist es dabei zu messen, entweder den Umfang oder die Breite. Je nach Größe gibt es dann auch das passende Kondom, welches besser sitzt und somit auch das Gefühl während des Sexes verbessert.
Das Kondom ist das beliebteste Verhütungsmittel, da es einfach zu handhaben ist, günstig und sicher ist und vor allem ohne Chemie und Hormone auskommt. Zudem schützt nur das Kondom (auch das Kondom für Frauen) vor AIDS und Geschlechtskrankheiten. Der ein oder andere mag das Kondom etwas weniger zu mögen, da es bei vielen Männern das Gefühl einschränkt. Durch Probieren kann jedoch vielleicht ein passendes gefunden und die Lust so gesteigert werden.

Der neue Braun Multiquick Juicer

2. Juni 2012 Keine Kommentare

Zu zunächst ruhiger, schief-klingender Musik wird als erstes eine scheinbar ungenießbare, leicht verfaulte Tomate nebst Slogan „Feel like a loser?“ eingeblendet.
Sie wird also mit einem Verlierer gleichgesetzt, da sie anscheinend nicht mehr zu gebrauchen ist.
Als nächstes wird eine verschrumpelte, scheinbar saftlose Gurke mit der Phrase „Things not gone too well lately“ eingespielt. Schief gelaufen, essen kann man diese nicht mehr – würde man wohl sagen.


Drittens sieht man eine krumm und schief gewachsene, unhandliche Möhre neben dem Text „Grown up differently“. Und zuletzt erscheint ein Apfel mit dem Slogan „Taken a few of life’s knocks“. Dieser ist wohl im alltäglichen Umgang einigen Herausforderungen begegnet, und vielleicht runtergefallen, weswegen er nun Druckstellen aufweist.
Doch das virale Video weist darauf hin, dass man sich nicht über die unbrauchbaren Früchte ärgern soll – „Don’t worry“!
Irgendetwas Gutes wird an ihnen noch dran sein – alles hat etwas Gutes an sich, wie die eingespielte Phrase „There is goodness inside of everyone“ besagt.

Die Musik wird plötzlich lauter. Der kraftvolle Wiener Walzer “An der schönen blauen Donau” von Johann Strauß erklingt in seiner ganzen Pracht. Man erwartet etwas Pompöses, etwas Großes: Den neue Multiquick Juicer “Rehab” von Braun.
Von allen Seiten und aus allen Perspektiven wird er nun gefilmt, doch komplett kann man ihn zunächst nicht sehen. Man erkennt seine Funktionen, Knöpfe und Besonderheiten. Zum Höhepunkt der Musik sieht man den Saft genussvoll in die Gläser strömen. Drei verschiedene Säfte – drei verschiedene Farben. All das Obst, welches vorher noch als unbrauchbar und ungenießbar galt, gibt nun einen leckeren, fruchtigen Saft. All das Obst hatte immer noch etwas Gutes in sich.


Schließlich erscheint der neue Braun Multiquick Juicer “Rehab” in seiner ganzen Pracht.
Bewundernswert modern, schlicht gehalten und trotzdem bei voller Funktion.

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Sonnenschutz: So kommt man gesund durch den Sommer

10. Mai 2012 Keine Kommentare
Sonne by wikimedia Lykaestria Sonnenschutz: So kommt man gesund durch den Sommer

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Der Sommer naht und so manch einer konnte in diesem Jahr bereits den einen oder anderen entspannten Tag in der Sonne genießen. Man(n) sollte jedoch auf keinen Fall auf den nötigen Sonnenschutz verzichten und die Gefahr durch UV-Strahlen unterschätzen. Hier ein paar Tipps, wie man gesund durch den Sommer und den wohlverdienten Urlaub kommt.

Am Anfang steht natürlich die Wahl der richtigen Sonnencreme. Neben Cremes gibt es diese inzwischen in allen möglichen Formen, von Ölen bis hin zu Sprays. Was man hier bevorzugt, ist jedem selbst überlassen. Grundsätzlich gilt, dass je heller die Haut ist, desto höher sollte auch der Lichtschutzfaktor sein. Neben dem Hauttyp spielen für die Höhe des Lichtschutzfaktors noch die Sonnenintensität, die Höhenlage und der Sonnenstand eine Rolle.

Die Sonnencreme muss wie auf der Packung beschrieben ungefähr 20 Minuten vor dem Sonnenbaden aufgetragen und regelmäßig erneuert werden. Generell sollte man sich nach dem Winter nicht sofort in die Sonne packen, vor allem nicht im Urlaub, sondern seinen Körper nach und nach an die Sonnenstrahlen gewöhnen. Auf diese Weise wird der natürliche Schutz des Körpers unterstützt. Heiße Mittagssonne gilt es am besten immer zu meiden.

Nach dem Sonnenbaden tut spezielle After-Sun-Pflege gut. UV-Strahlen dürfen grundsätzlich nicht unterschätzt werden. Alle, die sich vom Argument Hautkrebs nicht schrecken lassen, sollten auch bedenken, dass die Hautalterung beschleunigt wird und es zu Faltenbildung kommt.

Das verschwiegene Leiden: Erektionsstörungen

1. April 2012 Keine Kommentare
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Es kann jeden Mann treffen, und nicht selten geschieht es im besten Alter. Das gesamte Selbstwertgefühl, dessen der Betroffene sich stets rühmen konnte, stürzt plötzlich ein wie ein Kartenhaus, wenn er plötzlich feststellt, dass er unter Erektionsstörungen leidet. Das medizinische Bild der erektilen Dysfunktion, früher schlichtweg mit “Impotenz” tituliert, ist nicht nur ein tückisches körperliches Leiden, sondern zieht in den meisten Fällen auch psychische Probleme nach sich; vor allem dann, wenn im Kopf das Verlangen nach sexueller Betätigung ungetrübt vorhanden ist, aber sich trotz aller Reize keine Erektion einstellen will.

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die zu Erektionsstörungen führen können. Dazu zählen Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum oder psychische Ursachen (z. B. aufgrund schlechter Erfahrungen oder strenger Erziehung). Selbst ein Bandscheibenvorfall kann sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken, ebenso wie fast jede ernste organische Krankheit.

Die Behandlung von erektiler Dysfunktion gestaltet sich oft sehr schwierig. Kann als Ursache beispielsweise ein übermäßiger Tabakkonsum ermittelt werden, mag ein Reduzieren der Menge oder der komplette Verzicht in einigen Fällen vielleicht tatsächlich zum Erfolg führen. Doch es gibt Fälle, in denen ein bestimmter Grund für das Leiden nie ausfindig gemacht werden kann, insbesondere wenn es durch die Psyche bedingt ist. Eine Psychotherapie kann in solchen Fällen helfen, wenn sie auch den gewünschten Effekt möglicherweise erst nach langer Zeit liefert. Verschreibungspflichtige Potenzmittel wirken in aller Regel dagegen sofort, allerdings kommt es bei der Einnahme oft zu Nebenwirkungen wie starken Kopfschmerzen oder Sodbrennen. In harten Fällen helfen nicht einmal diese Medikamente bzw. der Patient wird mit der Zeit gegen sie resistent.

Das beste Mittel, um depressionsfrei mit Erektionsstörungen umzugehen, ist jedoch eine verständnisvolle Partnerin, mit der man offen über das Problem reden kann. Sofern die Lust noch gegeben ist, gibt es eine ganze Reihe von sexuellen Handlungen, für die keine Erektion vonnöten ist. Man sollte sich auch immer vor Augen halten, dass man nicht mit dem Problem allein ist; viele Männer sind davon betroffen. Eine Selbsthilfegruppe wäre daher die beste Anlaufadresse.

Pflegetipps bei Neurodermitis auf Männerhaut

24. März 2012 Keine Kommentare
Bild 4 294x300 Pflegetipps bei Neurodermitis auf Männerhaut

cc by flickr/Glatze mit Kamera

Neurodermitis ist eine chronische Hautkrankheit, die zwar nicht gefährlich oder ansteckend, aber für die Betroffenen sehr unangenehm ist. Symptome für die Krankheit sind beispielsweise rote und schuppende Haut sowie starker Juckreiz. Ein weiteres Erscheinungsbild sind nässende Ekzeme. Ein Grund für die Erkrankung ist zum Beispiel eine sehr trockene Haut. Und hier kann auch bei der Behandlung und Pflege angesetzt werden.

Hilfe bei Neurodermitis
Wenn Sie unter Neurodermitis leiden, haben Sie bestimmt schon einiges versucht, um die Krankheit zu bekämpfen. Sie sind sicherlich bereits bei vielen Hausärzten in Behandlung gewesen und haben verschiedene Mittel ausprobiert. Die Krankheit verläuft in der Regel schubweise und ist in den Wintermonaten, wenn keine Luft und Sonne an die Haut kommen, schlimmer. Neurodermitis-Patienten sollten auf ihre Ernährung achten, da verschiedene Lebensmittel die Krankheit verschlimmern können. Neben den Salben, die Ihnen der Hausarzt verschreibt ist es ganz wichtig, dass Sie ihre Haut richtig pflegen. Wenn Sie der Haut genügend Feuchtigkeit zuführen, können Sie die Krankheit einigermaßen in den Griff bekommen. Von der Krankheit sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen. Inzwischen gibt es einige Pflegetipps bei Neurodermitis auf Männerhaut.

Pflegetipps bei Neurodermitis
Neben den fetthaltigen Cremes, die Sie in den Drogerien kaufen können, gibt es einige weitere Tipps, die bei Neurodermitis Pflege angewendet werden können und die der Haut gut tun. Baden ist für Menschen, die an Hauterkrankungen leiden, grundsätzlich nicht gut. Nun möchten Sie vielleicht nicht auf das Baden verzichten und das müssen Sie auch nicht. Wichtig ist, dass Sie die richtigen Badezusätze für die Neurodermitis Pflege wählen, das Wasser nicht zu heiß ist und Sie nicht zu lange in der Wanne liegen bleiben. Wählen Sie als Badezusatz unbedingt hochwertige Öle, die nicht rückfettend sind. Empfehlenswert ist, dem Badewasser ein Glas Milch und zwei Esslöffel Speiseöl zuzuführen. Testen Sie aber vorher das Öl, das Sie verwenden wollen. Auch Buttermilch bietet sich als Badezusatz optimal an. Und nach dem Bad verwenden Sie eine pflegende Creme oder Lotion. Auch hier sollten Sie vorab testen, ob Sie die Creme oder Lotion gut vertragen.

Gute Helfer
Neurodermitis ist zwar eine unangenehme Krankheit, dennoch können Sie einiges tun, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Sonne und Luft sind immer gute Helfer. Daneben helfen alte Hausmittel ebenso wie gute Cremes oder Lotionen aus der Drogerie. Und wenn es ganz schlimm ist, verwenden Sie die Salbe vom Hautarzt.