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Archiv für Februar, 2011

Sag einfach ja!

27. Februar 2011 Keine Kommentare
yes to Sag einfach ja!

cc by yes to

Und zwar zu den neuen Produkten der Reihe „Yes to“. Diese wurde frisch aus den USA importiert und steht für all das, was der gepflegte Mann braucht: Frische, Qualität und Nachhaltigkeit.

Die „Yes to“-Produkte gibt es in drei verschiedenen Linien: Yes to carrots, Yes to cucumbers, Yes to tomatoes. Damit werden die drei Hauttypen abgedeckt, die bei Männern am ehesten vorkommen: trockene Haut, sensible Haut und unreine Haut. Alle „Yes to“-Produkte enthalten keine Parabene, kein Petroleum und kein SLS.

Alle drei Sorten der „Yes to“-Linie gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dazu gehören:

Hand- und Fußpeeling, Lippenpflegebalsam, eine Pflegemaske für Haare und Kopfhaut, eine Hautpflege- und eine Feuchtigkeitscreme, ein Körperpeeling und ein Augenstift. Weiter noch ein Shampoo, eine Gesichtsmaske, eine Körperlotion und ein gutduftendes Körperspray, eine Handcreme, ein Duschgel und ein Conditioner. Die Zeiten von unvollständigen und nicht vollendeten Männerpflegeserien sind damit endgültig vorbei. Je nach Hauttyp und Linie gibt es dementsprechend noch benötigte Pflegeprodukte extra, wie bei der „Yes to Cucumber“-Serie für fettige, unreine Haut und Mischhaut ein klärendes Gesichtswasser.

Qualitativ sind die „Yes to“-Produkte eindeutig dem hochwertigen Segment zuzuordnen. Durch ihre besonders verträgliche und umweltschonende Herstellung bieten sie die perfekte Grundlage bei Männern, die sich ihrer Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst und modern eingestellt sind. Im Gegensatz zu gängigen hochwertigen Produkten lassen sich die „Yes to“-Produkte ohne schlechtes Gewissen kaufen. Auch preislich liegen sie noch absolut im verträglichen Bereich.

Und fühlen sich solche Produkte nicht gleich viel besser auf der Haut an?

Was Frauen wollen

21. Februar 2011 Keine Kommentare
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Frauen lieben starke, gepflegte Männerhände. Photo: flicker/liebeslakritze

Männer achten beim weiblichen Geschlecht zuerst auf den Po, die Brüste und die Beine. Frauen sind da subtiler und bewerten meist als erstes einen der Körperteile, denen Männer am wenigsten Beachtung schenken: den Händen.

Gepflegte Hände stehen für ein gepflegtes Äußeres, einen gepflegten Körper und einen Mann, der weiß, was er will. Abgekaute Fingernägel, abgezogene Nagelhaut, trockene Hände: all das spricht nicht gerade für einen Mann von Welt.

Der Kosmetikmarkt bietet mittlerweile für Männer eine enorme Bandbreite an Produkten speziell für die Pflege von Händen an. Besonders hochwertig ist zum Beispiel die Handpflegeserie von Barbor.

Bevor man die Hände mit Cremes verwöhnt, müssen sie von abgestorbenen Hautpartikeln, Schmutz und anderen Rückständen befreit werden. Am besten eignet sich hierfür das Spa Méditerranée for Hands Peeling. Damit werden die Hände mehrmals in der Woche, am besten abends, eingerieben und die kleinen Peelingkügelchen sanft auf Handinnen- und Handaußenfläche, zwischen den Fingern und an den Fingernägeln zerrieben. Die Hände werden durch eine regelmäßige Peelingbehandlung zarter, weicher und weniger rau. Anschließend, besonders vor dem Schlafengehen, sollte man(n) eine Handmaske auftragen. Auch hier gibt es ein passendes Produkt von Barbor: die Hand Mask Super Rich, ebenfalls aus der Serie Spa Méditerranée. Lässt man die Maske über Nacht einwirken, ist am Morgen von ungepflegten Männerhänden nichts mehr zu sehen.

Für den täglichen Gebrauch eignet sich eine pflegende Handcreme. In der Schublade des Büroschreibtisches oder im Handschuhfach des Autos verstaut, ist sie immer da, wenn man(n), oder auch die beifahrende Frau, sie braucht. Hier gibt es von Barbor zwei Varianten: die Daily Hand Cream und die Repair Hand Cream.

Herrenschuhe: Die Trends für Frühjahr und Sommer 2011

18. Februar 2011 Keine Kommentare

Bildschirmfoto 2011 02 12 um 14.52.42 300x241 Herrenschuhe: Die Trends für Frühjahr und Sommer 2011

Klassiker im Budapester Stil

Das Segment der Herrenschuhe führt kein graue-Maus-Dasein mehr, wenn auch eine der Trendfarben für Frühjahr und Sommer gerade Grau ist. Diese Farbe kommt in allen Schattierungen daher, von Silber über Hellgrau bis hin zu einem dunklen Anthrazit. Welche Farben und Modelle gibt es sonst noch?

Die Farben für Frühjahr und Sommer 2011
Von Grau abgesehen setzen sich alle Naturfarben durch. Champagner, Creme, Sand und Oliv sind absolut im Trend. Hier passt sich die Schuhfarbe dem allgemeinen Modetrend für Männer an. Zu leichten, hellen Anzügen werden vorzugsweise auch keine schwarzen, sondern helle, kamelfarbige oder cognacfarbene Accessoires und Schuhe kombiniert. Blau ist eine der unverzichtbaren Farben in diesem Jahr, und so gibt es hellblaue Antiklederschuhe für Herren, leichte Slipper und auch die klassischen Schnürer in allen Blautönen. Diese blauen Schuhe harmonieren hervorragend zu einem anderen Trend in der Männermode: dem blauen Hemd, gerne gestreift oder gepunktet. Mutige Männer finden in diesem Jahr ein recht großes Angebot an ungewöhnlichen Farben vor: Rosa und Pink, Orange und Gelb, Rot- und Violetttöne leuchten aus den Regalen der Schuhgeschäfte. 

Die Modelle für Herren
Vom eleganten Schnürschuh bis hin zum bunt bedruckten Denim-Turnschuh ist alles vertreten. Insgesamt werden Herrenschuhe etwas breiter als in den letzten Jahren, was zur Bequemlichkeit beiträgt. Der Retro- und Vintagelook ist nach wie vor ein Trend, der nicht nur von jungen Männern begeistert angenommen wird.

Eine Renaissance erleben derzeit die Boots- oder Segelschuhe. Zu Freizeithosen passen diese meist mehrfarbigen und weichen Slipper einfach immer; in dezenten Farben sind sie sogar zum Anzug erlaubt. Camouflagemuster haben ausgedient, dafür gibt es wieder mehr zweifarbig abgesetzte Herrenschuhe, die sowohl zum Anzug als auch zu Jeans getragen werden.

Für den Sommer sind Zehentrennersandalen immer mehr im Kommen. Mit oder ohne Fersenriemen, es gibt diese Schuhe in allen Farben und wahlweise aus weichem Kunststoff, Textil und Leder. Während das obere der Sandalen, die Riemen, eher schlicht und einfarbig gehalten sind, strahlen die Sohlen in knalligen Farben wie Apfelgrün, Orange, Gelb oder Pink.

Hugo Boss – Skin

14. Februar 2011 Keine Kommentare
hugo boss ksin 150x150 Hugo Boss   Skin

cc by Hugo Boss

Hugo Ferdinand Boss gründete 1924 die Kleidermarke Hugo Boss, die in Deutschland vornehmlich Arbeitskleidung herstellte. Erst viel später sollten die bekannten Anzüge und schließlich auch andere Kleidungsstücke dazukommen. Procter & Gamble erkaufte sich am Ende des letzten Jahrhunderts die Rechte an dem Vertrieb von Parfum und Kosmetik im Namen Boss‘.

Als besonders beliebt hat sich, neben unzähligen Düften, die Serie Skin erwiesen. Für den gepflegten Mann bietet diese alles, was er braucht: eine leichte Feuchtigkeitspflege, ohne zu fetten und mit wohltuendem Effekt.

Zu Hugo Boss Skin gehört das Age Defense Eyegel, ein erfrischendes Augengel gegen kleine Fältchen, das Instant Moisturizing Gel für tägliche Feuchtigkeitszufuhr und für den perfekten maskulinen, unaufdringlichen Geruch der Energizing Deo Stick und das Energizing Hair and Body Wash Duschgel.

Zusätzlich dazu gibt es als kleines, luxuriöses Extra für den Mann das Age Defense Skin Serum, die Revitalizing Moisture Cream und das Relaxing After Shave Balm.

Mit der gesamten Pflegeserie ist Mann auch in den besten Jahren gegen jegliche Art von Alters- und / oder Stressanzeichen gewappnet. Preislich befinden sich die Produkte von Hugo Boss Skin im oberen Mittelklassesegment. Aber bei der Erhaltung einer gesunden Haut und eines gepflegtes Äußeren sollte man nie knausrig sein, sondern qualitativ hochwertige Produkte stets zu schätzen wissen. Und dazu gehört Hugo Boss Skin definitiv dazu.

Machen Sie sich selbst ein Geschenk und verwöhnen Sie sich mit den exklusiven und reichhaltigen Pflegeprodukten. Ihre Haut und Ihre Frau werden es Ihnen mit Sicherheit danken.

Die richtige Rasur – Durchführung und Pflege

4. Februar 2011 Keine Kommentare
rasur dharion 150x150 Die richtige Rasur   Durchführung und Pflege

cc by flickr / dharion

Die Wahl des richtigen Werkzeugs zur Rasur ist ebenso wichtig wie die ausreichende Vorversorgung der Haut. Wählen kann man zwischen Rasiergel, -schaum und -seife.

Rasiercreme und Rasierpinsel haben den Vorteil, dass sie die Haare durch die kreisenden Bewegungen weich gemacht und aufgerichtet werden, was das Abrasieren leichter macht.

Womit man die Barthaare letztendlich entfernt, ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Der einzig wichtige Punkt, der zu beachten gilt, ist die Wahl wirklich scharfer Klingen. Denn nur diese trennen die Haare präzise ab, ohne die Haut zu verletzen.

Sollte die gewählte Klinge dann doch zu stumpf sein, darf man auf keinen Fall zu hohen Druck ausüben. Damit schadet man der Haut enorm und zurück bleiben Schnittverletzungen, Reizungen und Entzündungen.

Sowohl vor der Rasur als auch zwischendurch sollte die Klinge immer wieder mit heißem Wasser gespült werden. Dies begünstigt die Schnittfähigkeit der Klinge und die Wärme wirkt öffnend auf die Poren.

Rasieren Sie in kurzen Zügen von drei bis fünf Zentimetern und achten Sie darauf, dass die betreffende Hautpartie immer gespannt ist. Arbeiten Sie sich am besten mit System vor, rasieren Sie in Wuchsrichtung und nehmen als letztes den Operlippen- und Kinnbart in Angriff. Für den Feinschliff benutzen Sie noch einmal ein wenig Rasiercreme und rasieren Sie quer zur Wuchsrichtung – niemals entgegen!

Zum Abschluss sollte das Gesicht mit warmen Wasser und antibakteriellem Teebaumölreiniger gewaschen und danach mit kaltem Wasser abgespritzt werden. Letzteres schließt die Poren und etwaige Schnittverletzungen. Ein mildes, alkoholfreies After Shave Balsam rundet die perfekte Rasur ab.